Wissenschaftsgespräche
 
Kategorien
Wissenschaftsgespräche X
Mitwirkende
Tags
 
   
44 Artikel gefunden in 6 Seiten
Beratung als Ritual: Praktiken der Personalauswahl in Organisationen
Beratung als Ritual: Praktiken der Personalauswahl in Organisationen
Prof. Dr. Sylvia Marlene Wilz, Vortragsreihe Wissenschaftsgespräche

Die Suche nach und Auswahl von Personal durch Personalberatungen und Headhunter
Organisationen verteilen soziale Chancen, weil sie Entscheidungen über den Einstieg in die Erwerbsarbeit und die Reichweite von Karrieren treffen und damit Chancen auf Status, Prestige, Einkommen, Anerkennung und Identität ermöglichen beziehungsweise verhindern. Die Auswahl von Personal ist also für die Gesellschaft und ihre Mitglieder, aber auch für Organisationen selbst von größter Bedeutung – schließlich hängt ihr Erfolg, so die weithin geteilte Meinung, [...]

Vorlesung vom 10.07.2013

(Die komplette Beschreibung finden Sie hier oder auch unter dem Reiter 'Anlagen'.)
2
11/12/2024
Woodstock. Ein historisches Ereignis im soziologischen Blick
Woodstock. Ein historisches Ereignis im soziologischen Blick
Prof. Dr. Frank Hillebrandt

"3 days of peace and music", mit dieser sinnbildlichen und berühmten Textzeile wurde das Woodstock Festival im August 1969 beworben. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass dieses Rock-Festival, das in völlig ungeplanter Weise verläuft und mit einem sehr bekannten Dokumentarfilm versehen ist, bis heute, fast 50 Jahre später, eine legendäre Faszination ausübt. Es gilt vielen als eines der wichtigsten Ereignisse nicht nur der Pop-, sondern auch der Zeit-Geschichte. In einer am Praxisbegriff orientierten soziologischen Perspektive gilt es gerade deshalb zu fragen, wie dieses Ereignis möglich geworden ist, wie es sich also praktisch vollzogen hat. Gleichzeitig will der Vortrag soziologische Antwortversuche dazu geben, wie und warum das Ereignis Woodstock ikonisiert und erinnert wird, wie es also zum Symbol einer ganzen Generation werden konnte.

Vortrag vom 13.12.2017
9
2/29/2024
Philologie: Literatur als Literatur
Philologie: Literatur als Literatur
Antrittsvorlesung Prof. Dr. Peter Risthaus

Vortrag vom 20.01.2021
2
2/23/2024
„Das Volk" – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs - Vortrag
„Das Volk" – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs - Vortrag
Prof. Dr. Peter Brandt

Mit seiner Abschiedsvorlesung zu dem Thema „‚Das Volk‘ – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs" verabschiedet sich Prof. Peter Brandt aus dem aktiven Dienst an der FernUniversität. [...]

Vortrag vom 12.02.2014

(Die komplette Beschreibung finden Sie hier oder auch unter dem Reiter 'Anlagen'.)
1
2/13/2024
„Das Volk" – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs - Einführung
„Das Volk" – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs - Einfürhung
Prof. Dr. Felicitas Schmieder, Prof. Dr. Helmut Hoyer, Prof. Dr. Thomas Bedorf, Prof. Dr. Hubertus Busche

Mit seiner Abschiedsvorlesung zu dem Thema „‚Das Volk‘ – Zur Geschichte eines umstrittenen Begriffs" verabschiedet sich Prof. Peter Brandt aus dem aktiven Dienst an der FernUniversität. [...]

Vortrag vom 12.02.2014

(Die komplette Beschreibung finden Sie hier oder auch unter dem Reiter 'Anlagen'.)
0
2/13/2024
Antagonistische Konstellationen – Die literarische Moderne und das Neue Sehen
Antagonistische Konstellationen – Die literarische Moderne und das Neue Sehen
Dr. Tanja Prokić (TU Dresden)

In der Moderne tragen sich auf dem Feld der Künste und des Wissens eine Reihe von Aushandlungskämpfen zu: Der Kompetenzstreit etwa um nicht weniger als die Deutungshoheit schlechthin, der zwischen Natur- und Geisteswissenschaft tobt, siedelt sich schnell um die Frage nach der Evidenz von Darstellungsformen (Formeln, Diagramme etc) an. Die Sprache als Medium der Evidenz gerät in eine Krise, während die vermeintliche Beweiskaft der Visualität im Verbund mit neuen Medien und Technologien einen neuen Stellenwert erringt. [...]

Votrag vom 20.11.2019

(Die komplette Beschreibung finden Sie hier oder auch unter dem Reiter 'Anlagen'.)
1
2/13/2024
Opfer und Drama. Zur Dramaturgie und Viktimologie der Geschlechter seit 1800
Opfer und Drama. Zur Dramaturgie und Viktimologie der Geschlechter seit 1800
Prof. Dr. Uwe Steiner

Die Tragödie, so lautet eine naturgemäß umstrittene These, sei aus archaischen Opferkulten entstanden, der tragische Held als Kultursublimat des Sündenbocks zu verstehen. Im 18. Jahrhundert wird die tragische Position folgenreich umdefiniert: Sie geht eine enge Allianz mit der zeitgenössischen Anthropologie der Geschlechter ein. Das tragische Prestige kommt zunehmend unschuldigen weiblichen Opfern zu; zugleich mit seinem Geschlecht wird jetzt auch die Theatralität des Opfers markiert und einer dramaturgischen Grundlagenreflexion unterzogen. Die Dramen selbst bringen die Funktion des tragischen Helden/der tragischen Heldin mit der kulturellen Semantik der Geschlechter in Verbindung. Die Echos dieser Errungenschaft hallen bis heute nach.

Vortrag vom 18.09.2019
0
2/13/2024
Card Stunt – Eine andere Geschichte des digitalen Bildes
Card Stunt – Eine andere Geschichte des digitalen Bildes
Prof. Dr. Jens Schröter (Universität Bonn)

Die Geschichte der so genannten 'digitalen Bilder' wird üblicherweise mit jener computergestützter Bilder, die auf elektronischen Displays erscheinen, gleichgesetzt. Aber dies blendet aus, dass es auch andere Typen von Bildern gab und gibt, die man als digital beschreiben kann und die nicht direkt auf Computertechnologien beruhen. Am Beispiel des 'Card Stunts', einer sowohl im Bereich des Sports, als auch der politischen Propaganda, recht verbreiteten Praxis, wird dies historisch nachgezeichnet und theoretisch beschrieben.

Vortrag vom 15.05.2019
0
2/13/2024
123456 >